Yestrenia

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Karte der Nation Yestrenia

Yestrenia ist die fruchtbarste Nation des Kontinents und nahezu vollständig von Ackerland und Bauernhöfen bedeckt. Da die Region aber nichts Anderes zu bieten hat außer fruchtbaren Boden, gehört Yestrenia mit zu den ärmsten Teilen des Königreichs. Momentan wird Yestrenia von zwei gewählten Familien der vereinten Rebellen regiert, die sich die zentrale Stadt Barghain und das Land untereinander aufteilen. Als einzige Nation stellt sich Yestrenia offen gegen den König und die Monarchie.

Entstehung

Als die Menschen zum ersten Mal Fuß auf den, zu dem Zeitpunkt noch namenlosen, grünen Kontinent setzten, landete sie an der Küste, die jetzt zu Yestrenia gehört. Die ersten menschlichen Siedlungen entstanden hier und viele der heutigen Dörfer und Höfe stehen noch auf den Grundfesten der ersten Menschen in Tarnaris. Yestrenia ist die erste Nation, die sich nach Gründung der Hauptstadt Navrith, offiziell benannt und seine Grenzen gesteckt hat. Über Generation hinweg wurde das Land hier kultiviert und bepflanzt.

Regierung

Bis zum Jahre 425 der zweiten Ära wurde Yestrenia, wie die anderen Nationen der Menschen auch, von einer Adelsfamilie angeführt. Allerdings haben sich die Menschen in einer Revolution gegen die Adelsfamilie gestellt. Unter gemeinsamer Führung vieler kleinerer Rebellenoberhäupter wurde Barghain niedergebrannt. Die Adelsfamilie ist dabei vollständig exekutiert worden. Kurz darauf wurden landesweite Wahlen abgehalten und obwohl diese ausgeprochen chaotisch abliefen, kristallisierten sich schnell zwei Familien als Sieger heraus. In den folgenden 20 Jahren bauten die Rebellen Barghain wieder auf. Im Zuge der großen Aufstände und der darauffolgenden Abspaltung vom Königreich wurden die Burgen und Festungen des Landes eingerissen und zerstört. Sie standen für die Herrschaft des Königs und die Macht der Monarchie.

Bewohner

Farmer, Bauern und Müller, das sind die rechtschaffenden Bürger in Yestrenia. Die meiste Arbeit in dieser doch eher armen Nation findet auf dem Feld statt. Die Menschen, die keiner Arbeit auf den Feldern nachgehen, finden sich in Banditen-Truppen zusammen. Sie hausen in Ruinen der alten Burgen oder verlassenen Dörfer. Mit Überfällen auf Handelrouten des Königs versuchen sich die Menschen über Wasser zu halten. Auch die benachbarte Nation Echutan bekommt diese Angriffe zu spüren.

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